ERGO News


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ERGO News Ausgabe 04/2006, 05.12.2006

Sattelsitzen – zum Ausritt ins Büro


Mit gesatteltem Pferd ins Büro? Das dürfte meist schwierig sein. Für das Sattelsitzen aber gibt es Platz vor jedem Schreibtisch – und wer seinen Rücken schonen und etwas gegen Rückenschmerzen tun möchte, findet mit einem Sattelstuhl das richtige Sitzmöbel für den Arbeitsplatz! Reiter haben schon seit Jahrtausenden verinnerlicht, was gutes, gesundes Sitzen bedeutet. Dem gleichen Grundprinzip folgt die Idee des Sattelsitzens, der wir uns in diesem Newsletter intensiv widmen. Seit kurzem sind wir Partner einer sehr interessanten Internetseite, die sich mit diesem Thema auseinandersetzt. www.sattelsitzen.eu
Klicken Sie doch mal rein!

Mit rückenfreundlichen Grüßen
Volker Timm

Volker Timm, ERGO - Sitzen in Bewegung

INHALT

1. Design: Mister Sattelstuhl
2. Vordenker: Das Motto heißt Balance
3. Historisch: Goethes „unentbehrliches Meuble“
4. ERGO logisch: 90 Grad – alles andere als ideal
5. Gewinnspiel: Swippo zu gewinnen!
6. Gunga Cartoon


Bei gutem Design fragt man sich häufig, warum nicht schon früher jemand auf die Idee gekommen ist. Der Sattelstuhl „Capisco“ des norwegischen Designers Peter Opsvik ist solch ein Designklassiker, der 1984 als absolute Innovation gefeiert wurde. Noch heute setzen der Designer und seine Erfindungen Maßstäbe im Bereich ergonomischer Lösungen. Lesen Sie mehr hierzu unter:

http://ergoweb.de/news2.html?id=1244
Peter Opsvik


Balance Als Kind, beim Reiten, beim Yoga hat der Mensch den Dreh raus: Ausbalanciert sitzen ist gar nicht so schwer - zumindest bei einer Sitzhaltung wie im Pferdesattel. „Die beste Körperhaltung ergibt sich aus der Balance im Sattel!“, ist Hans-Christian Mengshoel überzeugt, der sich seit 30 Jahren mit dem Thema Sattelsitzen beschäftigt. Mehr über den Norweger, dessen Firma sinnigerweise „Balans“ heißt, steht unter:

http://ergoweb.de/news2.html?id=1243


Die Idee des Sattelsitzens ist gar nicht so neu: Schon Goethe war ein Fan der Sitzmöbel in Sattelform und liebte seinen „Esel“ oder „Reiter“, wie das Möbelstück seinerzeit genannt wurde. In Goethes Gartenhaus in Weimar steht noch heute der aus Eschen-, Buchen- und Eichenholz gefertigte und mit Ziegenleder bezogene Schreibbock, den Deutschlands Dichter „besessen“ hat. Mehr über Goethes „unentbehrliches Meuble“ lesen Sie unter:

http://www.ergoweb.de/news2.html?id=1242
Goethe


90-Grad Gerade sitzen und still sitzen - so lautete früher die „Generalanweisung“ nicht nur in Schulklassen. Noch heute ist die Meinung weit verbreitet, dass man „richtig“ sitzt, wenn der Oberkörper senkrecht an die Rückenlehne gedrückt wird und sich die Oberschenkel waagerecht auf der Sitzfläche befinden. Warum das nicht stimmt?

http://www.ergoweb.de/news2.html?id=1241


SwippoGanz nah dran am Original ist der Swippo, ein nicht nur der Form nach erstklassiger Sattelstuhl. Auf Wunsch gibt es den Swippo mit Bezug aus echtem Reitsattelleder von einer der führenden Sattlereien Deutschlands. Der kleine blaue Sattelnagel, unter Reitern ein bekanntes Markenzeichen, ist ein liebevolles Detail und Beleg für die Echtheit des Materials.

Bei uns gibt’s den Swippo in strapazierfähiger Mikrofaser in leuchtendem Blau zu gewinnen! Unsere Gewinnspielfrage: Wie heißt unsere neue Internetseite, bei der sich alles rund ums Sitzen in der Sattelform dreht? Schicken Sie Ihre Antwort per E-Mail an news@ergoweb.de bis zum 11.12.2006. Bitte Postanschrift und Telefonnummer nicht vergessen!

E-Mail: news@ergoweb.de


Gunga


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